Wieder zurück nach Mexiko City?
Eigentlich wollte ich nach meinem Aufenthalt in Guanajuato weiter Richtung Norden reisen. Mein ursprünglicher Plan war es einen kurzen Stopp in der Hauptstadt von Guanajuato, Leon, zu machen und dann weiter Richtung Norden nach Aguascalientes zu fahren. Es kam aber alles etwas anders als ich es mir gedacht hatte. Connie, eine Freundin von mir aus meiner Schulzeit, und ihr Bruder machten nämlich gerade ebenfalls Urlaub in Mexiko. Ihre letzte Station vor der Rückreise nach Deutschland war Mexiko City und wir dachten uns es wäre doch cool, wenn wir uns hier in Mexiko treffen könnten. Zudem arbeitet Nils, ebenfalls aus unserer alten Schulklasse, schon seit einigen Jahren in Mexiko City. Wir planten daher uns gemeinsam in Mexiko City zu treffen. Connie und ihr Bruder kamen in der Nacht zum 20.02. aus Cancún nach Mexiko City und Nils war ja eh schon vor Ort. Ich entschied mich daher einen kleinen Umweg zu machen und wieder zurück nach Mexiko City zu fahren. Das lag zwar überhaupt nicht auf meiner Reiseroute (wie ihr auch auf dem Bild unten sehen könnt), aber das Treffen mit den anderen war mir dann doch wichtiger und ich habe ja eigentlich auch genug Zeit. Und ich freute mich auch nach so langer Zeit mal wieder bekannte Gesichter zu sehen.
Meine Reise nach Mexiko City
Nachdem ich am 19.02. morgens mir noch das Mumien-Museum in Guanajuato anschaute, nahm ich einen Bus in das nahegelegene Silao. Die Fahrt dauert etwa 25 Minuten und kostet 55 Pesos. Die Busse von Guanajuato fahren mehrmals die Stunde vom Busbahnhof in Guanajuato ab. Im Gegensatz zu Guanajuato liegt Silao nämlich direkt an der Hauptverkehrsstraße Richtung Süden und daher fahren von hier auch die ganzen Mitfahrgelegenheiten ab. Für 12 Euro konnte ich also von Silao aus meine Reise nach Mexiko City antreten. Mein Fahrer wohnte bereits seit über 30 Jahren in der Stadt und hatte sehr viele Restaurant-Empfehlungen für mich parat, die ich später dann auch ausprobieren sollte. Nach 4.5 Stunden waren wir dann an der Stadtgrenze angekommen und brauchten noch einmal eine weitere Stunde, bis wir an meinem AirBnB ankamen. Der Verkehr in Mexiko City ist nämlich wirklich eine Katastrophe und man kommt zu den Stoßzeiten kaum voran. Mein Fahrer war so lieb und ließ mich fast direkt vor der Haustür meiner Unterkunft raus.

Connie und ich sprachen uns vorher etwas ab was unsere Unterkunft anging. Wir entschieden uns dazu im Stadtteil Condesa eine Unterkunft zu suchen. Condesa gehört eher zu den teureren und touristischeren, aber auch zu den schönsten Vierteln in Mexiko City. Sie und ihr Bruder nahmen sich ein Hotelzimmer. Mir war das etwas zu teuer und ich reservierte mir ein Bett für die 4 Nächte in einem Airbnb. Hierbei handelte es sich um ein sehr kleines aber neues Hostel mit nur 4 Betten, welches aber weder auf Hostelworld noch bei google zu finden war. Für knapp 15 Euro kann man im Hostel RF übernachten und bekommt dazu noch ein kleines Frühstück. Ich kann dieses Hostel empfehlen unter der Bedingung, dass man seine Unterkunft lediglich zum Übernachten nutzt. Es ist nämlich wirklich sehr klein.


An meinem ersten Tag, dem 19.02., kam ich erst sehr spät am Abend an und hatte keine Energie mehr groß etwas zu unternehmen. Ich quatschte kurz mit Chris dem Manager vom Hostel, der supernett war und meinen gesamten Aufenthalt noch angenehmer gemacht hat und fragte ihn wo ich denn hier in der Nähe noch gut was zu essen bekommen könnte. Er empfahl mir die zahlreichen Essens-Stände auf der nahegelegenen Einkaufsstraße Avenida Insurgentes Sur. Hier besorgte ich mir 2 Tortas (Sandwiches) für 55 Pesos und die waren echt riesig. Ich glaube das Essen hier ist das bisher günstigste, was ich in Mexiko überhaupt gegessen hatte.

Stadtrundgang durch das historische Zentrum mit Latino Tower
Am nächsten Tag verabredete ich mich dann mit Connie und ihrem Bruder zum Frühstück. Wir quatschten gut 2 Stunden über unsere Reise und was wir so alles erlebt hatten. Es fühlte sich wirklich gut an Freunde zu sehen. Auf meiner Reise lerne ich natürlich sehr viel Leute kennen, aber die Beziehungen zu diesen Menschen sind doch häufig sehr oberflächlich und manchmal wünscht man sich doch einfach mal wieder mit jemanden zu reden, den man einfach gut kennt.
Wir einigten uns darauf am selben Tag eine Free Walking Tour durch das Stadtzentrum zu machen. Ich war zwar schon vor einiger Zeit mit Estefania genau hier und kannte das Zentrum schon, wir waren damals allerdings ohne Guide unterwegs. Und mit einem Tour-Guide, der einen noch mit zusätzlichen Infos versorgt, ist es dann doch noch einmal eine andere Erfahrung. Wir nahmen die U-Bahn Richtung Zentrum und tranken noch einen kleinen Kaffee in der Parroqui de Veracruz.
Vielleicht noch ein paar kurze Worte zur U-Bahn in Mexico City. Wenn man nicht viel Geld für Mobilität ausgeben möchte, ist der Nahverkehr in Mexiko die richtige Wahl. Eine Fahrt mit der U-Bahn kostet gerade einmal 5 Pesos und eine Busfahrt 6. Da die Bahnen und Busse teilweise sehr voll sind sollte man aber unbedingt seine Wertsachen im Auge behalten. Taschendiebstahl steht hier definitiv an der Tagesordnung und wenn man einmal kurz nicht aufpasst, ist das Handy oder die Geldbörse weg. Mir ist zum Glück nichts abhandengekommen. Vor der ersten Fahrt kauft man sich an einem Automaten eine Karte für knapp 20 Pesos, die man dann im Anschluss aufladen kann. Diese hält man dann einfach über die Scanner und kann durch das Drehkreuz gehen. Aber jetzt zurück zum Tagesprogramm.
Zu meinem Erstaunen bereiten sie in der Parroquia de Veracruz im Stadtzentrum den Kaffee in der Tat genauso zu wie sie es in Veracruz machen (siehe Video).
Dann spazierten wir weiter zur Kathedrale, von wo aus unsere Free Walking Tour startete. Diese ging etwa 2.5 Stunden und unser Guide führte uns zu den wichtigsten Gebäuden des Stadtzentrums. Leider waren Connie, ihr Bruder und ich nicht so ganz begeistert von unserem Guide. Er wiederholte immer wieder dieselben Phrasen und es wurde mit der Zeit sehr sehr anstrengend ihm zuzuhören. Dementsprechend habe ich auch nicht so viel vom Rundgang mitgenommen. Ich konnte ihm einfach nicht weiter zuhören. Etwas enttäuscht machten wir uns im Anschluss selbstständig weiter auf den Weg. Zuerst machten wir einen kurzen Stopp im alten Postgebäude der Stadt.



Anschließend machten wir uns auf den Weg zum nahegelegenen Latino Tower. Dieses riesige Bürogebäude hat auf einer der oberen Etagen einen Aussichtspunkt, von wo aus man einen guten Ausblick über die Stadt hat. Wenn man nicht ganz nach oben fährt, ist der Besuch sogar kostenlos. Wenn man ganz nach oben möchte, muss man zahlen. Wir genossen die Aussicht von hier oben und machten uns dann wieder auf den Weg nach unten, um noch etwas im Zentrum herumzulaufen.






Wir machten noch einen kurzen Stopp an der Kathedrale, um dieses mal reinzugehen. Leider war sie jetzt schon geschlossen und wir entschlossen uns unseren Rundgang zu beenden.

Mit der U-Bahn kehrten wir zu unseren Unterkünften zurück. Wir verabredeten uns dann noch zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Sushi-Buffet. Dieses Restaurant war einer der Tipps von meinem Fahrer, mit dem ich von Silao nach Mexico City gefahren bin. Gegen 20:00 Uhr fanden wir uns im Sumo Sushi Buffet in Condesa ein. Für gerade einmal 229 Pesos kann man hier so viel Sushi, Burger, Hotdogs, Chicken-Wings und weiteres essen wie man möchte. Und einen Haken hat das ganze eigentlich nicht. Die einzige Bedingung war, etwas von der Getränkekarte zu bestellen. Und da hat ein einfaches Bier für 50 Pesos ausgereicht. Also echt wirklich fair und das Essen war auch wirklich gut. Ich kann dieses Restaurants jedem empfehlen, der Bock auf Sushi hat und viel essen kann. Hier ein paar Bilder vom Sushi:

Geführte Tour durch den Stadtteil Coyoacán
Am nächsten Tag traf ich mit mit Connie und ihrem Bruder, um eine Free Walking Tour durch den Stadtteil Coyoacán zu machen. Dieser Stadtteil liegt in der geographischen Mitte der Stadt und umfasst ca. 4 % des Stadtgebiets. Das historische Zentrum von Coyoacán ist eines der intellektuellsten und unkonventionellsten Viertel der mexikanischen Hauptstadt. Zahlreiche in- und ausländische Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, sowohl Künstler, Intellektuelle als auch Politiker, haben in Coyoacán oder seiner Umgebungen gelebt. In Coyoacán befinden sich außerdem viele wichtige kulturelle als auch touristische Einrichtungen wie zum Beispiel die Metropolitan Autonomous University (UAM) sowie zahlreiche Museen unter diesen sich auch das weltbekannte Frida-Kahlo-Museum befindet.
Als erstes machten wir einen kurzen Stopp im Casa Alvarado. Das Besondere an diesem Haus ist, dass sich hier die nationale Klangbibliothek Mexikos befindet. Sie enthält eine einzigartige Sammlung der Musik, Aufnahmen und sogar der Stimmen ihrer berühmtesten Bewohner. Wir hielten uns allerdings lediglich im Garten auf und hörten unserem Guide bei seinen Ausführungen zu.





Anschließend machten wir in der Callejon Aguacate halt. Der Legende nach soll ein Soldat hier nachts ein Kind erschlagen haben und es an einem Avocadobaum aufgehängt haben und der Geist des Soldaten, der um Vergebung bittet, soll sich hier nachts herumtreiben. Um die Anwohner nicht zu erschrecken, wird von einem nächtlichen Besuch dieser Gasse abgeraten ;).




Danach besuchten wir das Kulturhaus Casa de la Cultura Reyes Heroles. Auch zu diesem Anwesen gibt es wieder eine kleine Geister-Geschichte. Der Legende nach lebte in diesem Haus ein Kind, dass in jungem Alter an einer Krankheit starb. Der Geist des kleinen Mädchens soll in dem heutigen Kulturhaus weiterhin sein Unwesen treiben. Da es sich der Legende nach um einen “gütigen Geist“ handeln soll, nennen die dort arbeitenden Menschen den Geist liebevoll „Die Puppe“. Sie hinterlassen ihr sogar Süßigkeiten und Spielsachen. An dieser Stelle ist es vielleicht sinnvoll zu erwähnen, dass viele Mexikaner an Geister und das Übernatürliche glauben und dass man eigentlich in jeder Stadt Geistergeschichten zu irgendwelchen Gebäuden erzählt bekommt. Ich war erstaunt wie überzeugt die Menschen über das Erscheinen von Geistern berichten. Welche Funktion dieses Kulturhaus genau hat, konnte ich leider bei meinen Recherchen nicht wirklich herausfiltern. Hier ein paar Bilder:




Nach knapp 2.5 Stunden endete die Tour am Frieda Kahlo Museum. Im Vergleich zu gestern, war diese Tour viel besser. Unser Guide hat uns die Entstehungsgeschichte des Viertels als auch die ganzen Informationen zu den besuchten Orten sehr detailliert und interessant rübergebracht und ich kann diese Tour jedem empfehlen, der Mexiko City besucht. Das Frieda Kahlo Museum wollten wir eigentlich auch besuchen, allerdings muss man sich hier vorab Online ein Ticket kaufen, welches dann an eine bestimmte Zeit gebunden ist. Vor-Ort ist der Ticket-Kauf nicht möglich und somit machten wir noch einen kleinen Rundgang im Zentrum des Stadtteils.









Gemeinsames Treffen mit Connie, Kenny und Nils
Connie und Kenny wollten noch etwas die Umgebung erkunden. Ich hingegen machte mich zurück auf den Weg zu meinem AirBnB. Am selben Abend trafen wir uns dann gegen 18:00 Uhr mit Nils zum Taco-Essen an einem der beliebtesten Taco-Restaurants des Stadtteils Condesa, der Taqueria Orinoco. Ich kam etwas vor Connie und ihrem Bruder an und sah Nils auch schon pünktlich um 18:00 Uhr vor dem Restaurant warten. Wie ja bereits weiter oben erwähnt gingen Nils und ich zusammen zur Schule. Ich glaube in den letzten 15 Jahren seitdem ich aus der Schule raus bin, habe ich ihn nur 1 Mal gesehen. Daher freute ich mich sehr ihn wiederzusehen. Wir bestellten uns 2 Bier und brachten uns gegenseitig auf den neusten Stand. Pünktlich um viertel nach 6 waren Connie und ihr Bruder dann auch da. Wir bestellten uns natürlich Tacos und quatschen über alte Zeiten und natürlich auch über das was wir jetzt so machen. Es war wirklich ein cooles Zusammentreffen mitten in Mexiko. Und die Tacos waren wirklich richtig richtig gut. Kleiner Tipp für diesen Laden: Wirklich zeitig da sein, da sich zu späterer Stunde (20:00 Uhr) draußen eine riesige Schlange bildete.

Am nächsten Tag wollten wir dann gemeinsam Mittag essen. Bevor wir allerdings zu unserem Restaurant gingen, trafen wir uns alle noch in Nils Apartment, weil wir ja auch wissen wollten, wie er denn hier so lebt in Mexiko City. Außerdem lernten wir hier auch seine Verlobte kennen. Ich muss schon sagen, dass wie Wohnung sehr sehr schick war. Die beiden haben sich mit der Einrichtung ihres Apartments sehr viel Mühe gegeben. Und die Aussicht aus dem fünften Stock des Gebäudes war auch sehr cool. Wir verbrachten hier eine knappe halbe Stunde und machten uns dann auf den Weg zum Restaurant.

Den Namen habe ich leider vergessen, aber es war ein etwas schickeres Restaurant in Condesa. Nils bestellte für uns eine Portion Chapulines, die kleinen Insekten, die ich bereits in Oaxaca probierte, damit die anderen beiden das auch mal probierten. Ich glaube sie waren nicht allzu sehr überzeugt. Die anderen Speisen dieses Restaurants mit Gerichten aus Oaxaca waren wirklich sehr sehr gut. Ich bestellte mir einen Taco Negro. Das Besondere an diesem war, dass hier so kleine schwarze Käfer drin sind. Ihr könnt sie auf dem Bild sehen. Die kleinen schwarzen Dinger mit den hellen Punkten drauf. Dazu gab es noch Pozole, eine traditionelle Suppe mit Mais und Hähnchenfleisch und als Hauptspeise Enchiladas mit Mole.



Lucha Libre in der Arena Mexico
Am Abend unseres letzten gemeinsamen Tages, Freitag den 23.02, wartete dann noch ein letztes Highlight auf uns. Und zwar besorgten wir uns im Voraus Karten für einen Lucha Libre Abend. Lucha Libre ist das mexikanische Pendant zum Wrestling und ist ein fester Bestandteil der mexikanischen Kultur. Losgehen sollte das Ganze um 20:00 Uhr in der Arena Mexiko. Wir trafen uns am Hotel von Connie und ihrem Bruder und fuhren gemeinsam mit einem Uber zur Arena. Die Tickets für den Abend kosteten etwa 30 Euro und die ganze Show dauerte circa 2.5 Stunden. Ich war noch nie auf einem Wrestling Event, geschweige denn habe ich Lucha Libre live gesehen. Für alle, die es nicht kennen, Wrestling ist so eine Show-Kampf in einem Boxring. Alle Bewegungsabläufe sind allerdings vorher einstudiert und es geht nicht darum den Gegner K.O. zu schlagen, sondern um besonders coole Moves zu performen und eine gute Show abzuliefern. Es ist nicht jedermanns Sache (meine eigentlich auch nicht) aber es war schon sehr beeindruckend zu sehen wie die Kämpfer da durch die Luft flogen und wirklich spektakuläre Stunts hinlegten, ohne sich zu verletzen. Als die eigentliche Show dann losging war die Arena auch randvoll und die Stimmung war gut. Es lohnt sich meiner Meinung schon so einen Kampf live zu sehen, es gehört einfach zur mexikanischen Kultur und ist eigentlich ganz witzig.



Nach der Show ging es dann zurück zu unseren Unterkünften. Ich verabschiedete mich von den beiden und war ab dann wieder allein on Tour. Rückblickend waren diese 4 Tage in Mexiko City zusammen mit Connie, Kenny und Nils wirklich schön. Es hat Spaß gemacht, mal wieder etwas mit Freunden zu unternehmen und auch die Pause vom Spanischen hat mir mal wieder ganz gutgetan. Der Umweg hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Meine Wahrnehmung der Stadt
Zusammengenommen fühlte ich mich vor allem in unserem Stadtteil Condesa wirklich sehr sicher und hatte nie ein unsicheres Gefühl. Der Distrikt ist sehr touristisch geprägt und auch spät abends sind hier viele Leute auf den Straßen. Es gibt super viele Restaurants von günstig bis gehoben. Auch was das Optische angeht ist Condesa sicher einer der schönste Teil Mexikos. Es gibt viele Parks wie den Parque Mexico und auch viele schicke Gebäude.





Im Stadtzentrum hingegen ändert sich das alles etwas. Hier sind die Straßen voll von Menschenmassen und ich hatte das Gefühl doch wirklich aufmerksamer zu sein, dass mir nichts geklaut wurde. Was die Öffis angeht, hatte ich eigentlich immer den Eindruck, dass es hier nicht allzu gefährlich ist. Die Züge waren zwar phasenweise wirklich vollgestopft, aber wenn man aufmerksam ist und grundlegende Regeln beachtet (wie zum Beispiel Handy nie in der Hosentasche hinten oder Rucksack vor dem Bauch tragen) ist man eigentlich gut gewappnet.
Abreise und nächste Ziele
Am nächsten Morgen ging es dann für mich wieder zurück Richtung Norden. Und zwar wollte ich einen Zwischenstopp in der Hauptstadt Guanajuatos, León, machen. Von hier aus wollte ich noch ein Stück weiter nördlich fahren, um für einige Zeit bei der Familie von Brenda zu wohnen.

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