12.03. – 14.03.24: Puerto Vallarta

Meine Reise nach Puerto Vallarta

Am 12.03.24 ging es nach meinem Aufenthalt in Guadalajara und Tequila weiter Richtung Osten an die Pazifikküste des Bundesstaates Jalisko, in die Stadt Puerto Vallarta. Hier verbrachte ich 2 Nächte bevor ich mich weiter auf das nicht weit entfernte San Francisco (auch San Pancho) machte.

Meine Reise startete am Riu Hotel Guadalajara, da von hier aus meine Mitfahrgelegenheit abfuhr. Zusammen mit Armando, dem Fahrer, seinem Freund und einer anderen Reisenden aus Deutschland machten wir uns fast pünktlich um 15:00 Uhr auf unsere 4-stündige Fahrt nach Puerto Vallarta. Armando kam aus Puerto Vallarta und hatte viele gute Ausflugs-Tipps für mich, die ich später auch wahrnehmen sollte. Nach gut 4,5 Stunden Fahrt kamen wir dann abends in Puerto Vallarta an.

Meine Reiseroute von Guadalajara nach Puerto Vallarta

Ich verabschiedete mich von allen und bestellte mir ein Uber zu meiner Unterkunft. Es stellte sich nämlich heraus, dass mein AirBnB jenseits vom Zentrum lag und sich eigentlich inmitten eines riesigen Wohngebietes befand, dem Stadtteil Fovissste 96. Dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln hinzukommen, stellte sich dann doch als eine Herausforderung heraus, auf die ich an dem Abend keine Lust mehr hatte. Ich wollte eigentlich nur noch schnell in mein Zimmer.

Übersicht Puerto Vallarta

Ich habe die genannten Orte auf der Karte oben für euch mal etwas veranschaulicht. Am roten Kreis wurde ich rausgelassen, am blauen Kreis war mein AirBnB und am grünen Kreis befindet sich das Stadtzentrum und damit die belebtere Zone der Stadt. Mir war das gar nicht so bewusst und mit ein wenig mehr Vorbereitung würde ich wahrscheinlich nicht so weit weg vom Zentrum gewohnt haben. Es stellte sich aber im Endeffekt heraus, dass das alles gar nicht so schlimm war. Warum, werdet ihr im Laufe des Artikels erfahren.

Meine Unterkunft in Puerto Vallarta

Ich entschied mich auch in Puerto Vallarta wieder gegen ein Hostel und für ein AirBnB. Irgendwie ist mir ein wenig die Lust am Hostel-Leben vergangen. Ich bevorzugte es mittlerweile in Gasthäusern zu wohnen, da es mir dort leichter fiel in Kontakt mit den Leuten vor Ort zu kommen. Außerdem fand ich die Hostels in Puerto Vallarta nicht wirklich ansprechend und auch der Preisunterschied war nicht wirklich groß.

Wie bereits erwähnt befand sich mein AirBnB in der sehr ruhigen Wohngegend Fovissste 96. Ich wohnte im Haus von Israel, einem Tanzlehrer. Das Haus war sehr ordentlich, hatte eine sehr gut ausgerüstete Küche, schnelles Internet und auch das Zimmer war sehr ordentlich. Israel hat insgesamt 2 Zimmer zu vermieten, die eigentlich immer ausgebucht sind. Wer sich also für ein Zimmer bei ihm interessiert, sollte rechtzeitig buchen. Pro Nacht verlangt Israel 20 Euro, was meiner Meinung nach ein wirklich sehr guter Preis ist.

Wohnzimmer
Küche

Israel hat außerdem einen Hund mit dem Namen Rumba. Rumba war im Gegensatz zu Israel, den ich nur einmal während meines gesamten Aufenthalts zu Gesicht bekam, die ganze Zeit im Haus. Sie ist eine wirklich liebe Hündin, die sich immer gefreut hat, wenn ich ins Haus gekommen bin und war allgemein sehr zutraulich und immer gut gelaunt. Sie folgte mir sogar bis in mein Zimmer und wenn ich die Tür nicht abschloss, lag sie auf meinem Bett und schaute mich ganz lieb an. Für mich ein absoluter Pluspunkt für dieses AirBnB.

Es war mittlerweile circa 21:00 Uhr und ich hatte keine große Lust mehr noch etwas zu unternehmen. Ich entschied mich daher nur noch einen kleinen Spaziergang zu machen, um etwas Essbares zu finden. Und das war zum Glück sehr einfach, da ganz in der Nähe meines AirBnBs eine etwas größere, belebte Straße verlief, auf der sich sehr viele Restaurants, Taco-Stände aber auch Cafés und weitere Geschäfte befanden. An diesem Abend hatte ich mal wieder Lust auf Tacos und gönnte mir gleich 5 Stück in der Taqueria Tacos Huichos. 3 mal al Pastor und 2 mal Bistec. Die Tacos schmeckten sehr gut und mit 22 Pesos pro Stück ging der Preis auch in Ordnung.

Tacos von der Taqueria Tacos Huichos

Erkundungstour durch Fovissste 96 und Besichtigung des Zentrums

Den nächsten Tag wollte ich dann nutzen, um meine Umgebung und das Zentrum von Puerto Vallarta kennenzulernen. Ich hatte ursprünglich nur 2 Nächte gebucht, um erstmal zu schauen, wie es mir gefällt. Um Touren zu machen, hätte die Zeit natürlich hinten und vorne nicht gereicht. Wie sich dann später herausstellte, war es eine gute Entscheidung nur 2 Nächte zu bleiben, aber dazu später.

Den Tag begann ich aber erstmal mit einem Training. Direkt hinter meinem AirBnB befand sich nämlich ein kleines Fitnessstudio, das Power Zone Gym und die Gelegenheit konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Die Tageskarte kostete 100 Pesos, also etwas mehr als ich sonst so im Schnitt zahlte, aber es gab die Möglichkeit ein Wochenticket zu kaufen, was mit 250 Pesos dann wiederum sehr günstig war. Das Studio ist allgemein sehr gut ausgerüstet und ich fand hier alles, um ein vollständiges Ganzkörpertraining durchzuziehen.

Da ich vor dem Training noch nichts gegessen hatte, musst ich jetzt natürlich erstmal einen passenden Ort zum Frühstücken finden. Es sollte aber etwas in der Nähe sein und so machte ich mich zu Fuß auf den Weg. Nach nur ein paar Minuten fand ich dann mit dem Restaurant Tulette einen richtig schönen und entspannten Ort, um ausgiebig zu frühstücken. Das Restaurant war sehr schick eingerichtet, sehr sauber und die Bedienung war auch total nett und zuvorkommend.

Restaurant Tulette

Und was gibt es Besseres als eine große Portion Chilaquiles mit leckerer Salsa und einem Cold Brew Kaffee nach dem Training? Genau, eigentlich nichts. Daher bestellte ich mir genau das und das Essen als auch der Kaffee waren perfekt. Von mir definitiv eine 10/10 für dieses Restaurant.

Nach der Stärkung machte ich mich dann auf den Weg ganz in den Süden der Stadt, da sich dort das Zentrum der Stadt befindet. Vorher drehte ich allerdings noch eine Runde in meiner Nachbarschaft und machte ein paar Fotos, damit ich euch einen Eindruck dieses Teils der Stadt vermitteln kann. Dieser Teil der Stadt ist noch wirklich sehr authentisch mexikanisch. Man findet viel mexikanisches Street Food zu guten Preisen und man trifft auch viele Mexikaner. Im Zentrum sollte sich das dann schlagartig ändern.

Im Stadtteil Fovissste 96

Anschließend begann ich meinen knapp 40-minütigen Fußmarsch in den Süden der Stadt. Ich hätte auch für ein paar Pesos den Bus nehmen können, aber mein einziger Plan für heute war ja die Stadt zu erkunden und das geht natürlich am besten, wenn man sich möglichst langsam fortbewegt. Ich schlenderte also am Wasser entlang und konnte bereits hier einen Eindruck von dem bekommen, was mich später erwarten sollte. Denn schon hier, am etwas nördlich gelegeneren Küstenstreifen, befanden sich zahlreiche große Resorts und Hotels.

Als ich dann schließlich im Zentrum ankam, wurde mir bewusst, dass sich der gesamte Bereich extrem touristisch und kommerzialisiert ist. Hier spricht keiner mehr spanisch, sondern englisch ist hier die vorherrschende Sprache. Ich wurde zwar gewarnt, dass Puerto Vallarta ein beliebtes Urlaubsziel für US-Amerikaner und Kanadier ist, dass es aber so ausgeprägt ist, hätte ich dann doch nicht gedacht. Die Preise sind wirklich extrem hoch und es ist wirklich alles auf Pauschal-Touristen ausgerichtet. An jeder Ecke werden einem Touren angedreht, natürlich zu absolut unverschämten Preisen. Das schien aber wohl normal zu sein. Bereits zur Mittagsstunde waren die Bars voll und es schallte aus jedem Lokal laute Musik (natürlich irgendwelche Party Hits). Was die Atmosphäre angeht, hat mir das überhaupt gar nicht geschmeckt. Ich wollte eigentlich so schnell wie es geht hier wieder weg. Wer also auf All-Inklusive, Alkohol, laute Musik, und dergleichen Lust hat, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten. Ich konnte damit absolut überhaupt nichts anfangen.

Allerdings war nicht alles so negativ wie es sich jetzt hier anhört. Die Strandpromenade, der Malecon, war nämlich abgesehen von dem, was ich beschrieben hab eigentlich ganz schick. Der Ort hat wirklich Potential, aber er erinnerte mich wirklich sehr stark an die Touristenhochburgen wie Cancún oder Puerto Escondido, die ich beide nicht wirklich gut fand. Auch die Strände waren sehr voll und ein gemütliches Plätzchen musste man lange suchen. An den Abschnitten, die schön waren, befanden sich dann zahlreiche Liegen, die für die Hotelgäste reserviert waren.

Wer einen entspannten Platz am Strand sucht, sollte auf jeden Fall einen der Strände weiter nördlich aufsuchen. Mein Uber-Fahrer empfahl mir da zum Beispiel den Strand Playa del Holi.

Anschließend verließ ich die Strandpromenade und machte einen kleinen Spaziergang zum Plaza de Armas, der sich mitten im Zentrum von Puerto Vallarta befindet. An für sich findet man hier nicht wirklich etwas Besonderes. Es gibt ein paar Restaurants, die Stadtverwaltung und ein Monument einer der bedeutendsten Politikers des Bundesstaates Jalisko Ignacio Vallarta. Nach ihm wurde im Jahr 1918 dieser Küstenort benannt. Nicht unweit vom Plaza de Armas befindet sich zudem die Parroquia de Nuestra Señora de Guadalupe, eine katholische Kirche aus den 1930er Jahren.

Aufstieg zum Aussichtspunkt Cerro de la Cruz

Ich erinnerte mich daran, dass Armando mir sagte, dass es mitten in der Stadt einen Aussichtspunkt geben sollte, von dem aus man einen tollen Ausblick auf die Stadt und den gesamten Küstenstreifen haben sollte. Es schien mir eine gute Idee das Zentrum mit seiner Strandpromade zu verlassen und mich auf den Weg dorthin zu machen, da ich eh keine Lust hatte mehr Zeit unten am Wasser zu verschwenden. Nach eine kurzen Google-Recherche fand ich dann auch schon heraus, wo genau sich der Aussichtspunkt befindet und ich machte mich auf den doch relativ steilen Aufstieg dorthin. Ich wanderte durch ein Wohngebiet, welches sich direkt dahinter der Kirche befindet und stieß auf ein paar liebe Einheimische, die mir erklärten, wie ich denn am besten zum Aussichtspunkt komme.

Nach knapp 30 Minuten Fußmarsch kam ich dann anschließend am Aussichtspunkt Cerro de la Cruz an. Und wirklich, von hier aus hat man einen klasse Ausblick auf die Stadt.

Aussicht vom Cerro de la Cruz

Es gibt sogar ein kleines Café mit einer guten Auswahl an Kaffee und Kuchen, aber die Preise waren natürlich viel zu hoch und ich entschied mich nur kurz das WC zu benutzen und mich nach etwa 30 Minuten auf der Aussichtsplattform wieder nach unten zu gegeben.

Aussichtsplattform Cerro de la Cruz

Sonnenuntergang am Strand Caprolitos

Es war nun mittlerweile schon fast 18:00 Uhr, und ich wollte den Abend dazu nutzen mir den Sonnenuntergang am Strand anzuschauen. Die Sonnenuntergänge an der Pazifikküsste sind einfach so schön. Auf Empfehlung von Armando fuhr ich zum Strand Caprolitos. Vom Zentrum aus kann man einfach einen der vielen Linienbusse nehmen. Die Kosten 15 Pesos und die Busse bringen einen bis in die nördlichsten Bereiche der Stadt.

Ich wollte aber nicht nur zum Strand, sondern wollte mir auch die Busstation anschauen (roter Kreis auf der Karte) und mich über die Abfahrtszeiten der Busse informieren, die in die nahegelegenen Dörfer fahren. Ich entschied mich nämlich dagegen noch eine weitere Nacht dazuzubuchen und anstelle dessen direkt weiter nach San Pancho zu fahren. Mir wurde allerdings mitgeteilt, dass die Busse hier nicht nach San Pancho fahren, sondern lediglich nach Sayulita (ein Nachbarort von San Pancho) und ich somit morgen zum großen Busbahnhof fahren musste, da von hier die Langstreckenbusse abfahren.

Lageplan des Strandzugangs und der Busstation

Nachdem das erledigt war, ging ich dann Richtung Strand. Dieser liegt zwar hinter einer Reihe von großen Hotels, aber man kommt trotzdem sehr einfach runter zum Strand, da es einen öffentlichen Zugang gibt (grüner Kreis auf der Karte). Dort genoss ich die letzten Abendstunden bei einem Bad im Pazifik, einem Kaffee, ein paar Snacks und einem schönen Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang am Strand Caprolitos

Als es dann bereits dunkel war, machte ich mich zurück auf den Weg zu meiner Unterkunft. Ich hatte Glück und erwischte noch einen Bus, der in etwa in meine Richtung fuhr und musste nicht den ganzen Weg zu Fuß zurücklegen. Da ich seit meinem Frühstück im Tulette nichts mehr gegessen hatte, machte ich mich noch einmal auf der Straße mit den Restaurants in der Nähe meines AirBnBs auf die Suche nach etwas zu Essen. Es war mittlerweile mit 21:00 Uhr schon relativ spät und die Auswahl an Lokalen fiel dementsprechend dünn aus. Ich fand aber mit dem Taco-Restaurant Taqueria Lupita einen netten Platz zum Essen. Das Restaurant sah einladend aus, war voll und hatte auf Google auch sehr gute Bewertungen. Ich bestellte mir 1 Quesedilla und 4 Tacos.

Quesedilla und Tacos von der Taqueria Lupita

Ebenso wie in der Taqueria Tacos Huichos, wo ich den Abend zuvor aß, waren die Tacos hier extrem gut und vor allem die Salsas (ich glaube man konnte zwischen 5 verschiedenen wählen) waren erstklassig. Nach dem Essen ging es dann zurück zum AirBnB. Ich musste nämlich noch meinen Rucksack packen, da ich am darauffolgenden Tag weiter nach San Pancho Reisen wollte.

Mein Fazit und meine Empfehlungen zu Puerto Vallarta

Rückblickend hat mir Puerto Vallarta leider nicht so gut gefallen, was auch der Grund war, warum ich meinen Aufenthalt nicht verlängerte. Mir war es einfach zu touristisch und es hört sich vielleicht komisch an, aber es waren mir einfach zu viele Gringos hier. Puerto Vallarta ist einfach unter US-Amerikanern als auch Kanadiern wohl extrem beliebt (da leicht zu erreichen), die ein paar schöne Tage in “Mexiko” verbringen wollen. Dementsprechend ist alles auf diese Zielgruppe ausgelegt.

Street-Art in Puerto Vallarta

Meine Wohngegend war zwar sehr schön, aber auch extrem ruhig und in den Bereichen, wo etwas mehr los war, war einfach nur noch Partytourismus angesagt. Ich muss allerdings dazu erwähnen, dass ich mich vielleicht auch zu schnell habe abschrecken lassen. Es gibt nämlich außerhalb der Stadt tolle Ausflugsziele, die nicht mehr so touristisch sind. Zu diesen gehören zum Beispiel der abgeschiedene Küstenort Boca de Tomatlan und der unter Surfern sehr beliebte Küstenort Yelepa mit seinen unfassbar schönen Stränden.

Da meine Zeit bis zu meinem Abflug nach Kolumbien am 20.03.24 allerdings eh schon begrenzt war, entschied ich mich gegen den Besuch dieser Orte und wollte mir die Küstenorte an der Riviera Nayarit anschauen, in der Hoffnung, dass dort vielleicht nicht ganz so viel Tourismus herrscht. Brendas Schwester Sofia empfahl mir nämlich ein paar Orte in dieser Region, die ihr sehr gut gefielen. Da ich ihrer Empfehlung vertraute, fiel meine Entscheidung daher relativ schnell.

Boca de Tomatlan und Yelapa sind übrigens von Puerto Vallarta aus sehr einfach mit dem Boot erreichen kann. Diese Boote fahren südlich vom Zentrum vom Los Muertos Beach Pier (roter Kreis auf der Karte) ab. Aber auch hier sollte man sich auf etwas höhere Preise als gewöhnlich einstellen. Ich habe die Zahlen leider nicht mehr im Kopf, aber ich erinnerte mich an ein Schild auf dem die Preise angezeigt waren und ich erinnerte mich zumindest noch daran, dass mir das zu viel war.

Standort Los Muertos Beach Pier

Meine Empfehlung an jeden, der Puerto Vallarta besucht und trotzdem noch etwas Mexiko-Feeling haben will, wäre, sich eine Unterkunft in einem etwas nördlich gelegeneren Stadtteil zu suchen, vielleicht einen kleinen Spaziergang am Malecón zu machen und auf jeden Fall Boca de Tomatlan und Yelapa zu besuchen und dort mehr Zeit zu verbringen.

Es gibt außerdem die Möglichkeit eine Wal-Besichtigungstour zu machen. Wer so etwas mag, könnte hier auch auf seine Kosten kommen.

Meine nächsten Ziele

Nach den beiden Tagen in Puerto Vallarta ging es für mich weiter in das eine Stunde Busfahrt entfernte San Pancho. Hierbei handelt es sich um ein sehr kleines Örtchen an der Riviera Nayarit. Dies ist ein Küstenstreifen mit zahlreichen Stränden und kleinen Dörfern an der Pazifikküste des Bundesstaates Nayarit.

Hier wollte ich die letzten Tage bis zu meinem Abflug nach Bogotá/Kolumbien verbringen, also insgesamt 5 Tage bevor ich dann zurück nach Guadalajara zurückkehren musste, um von dort aus meinen Flieger zu nehmen. Mehr dazu wie immer im nächsten Artikel. Und hier noch ein paar abschließende Bilder aus Puerto Vallarta:

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