10.01.24. – 27.01.24: Morelia Teil 2

In diesem Teil über Morelia möchte ich darüber berichten, was ich kulinarisch so alles in Morelia finden konnte. Und ich kann euch schon mal verraten, es war eine Menge. Im Laufe meiner Reise habe ich natürlich auch etwas dazugelernt und habe die Dokumentation meiner Nahrungsaufname verbessert. Vorherige Berichte sind leider noch nicht so ausführlich aber in Zukunft wird davon mehr kommen.

Auf meinen Spaziergängen durch die Stadt habe ich viele örtliche Spezialitäten probieren können wie zum Beispiel die aus Michoacan stammenden Uchepos. Uchepos sind kleine Teiglinge aus Maisteig, ähnlich den Corundas und den Tamales, schmecken aber doch etwas anders (etwas süßer). Ich habe meine Uchepos in der Nähe der Kathedrale bei der Eloteria La Cerrada geholt. Dort bekommt man Uchepos zusammen mit einer Sahnesauce und Käse für jeweils 30 Pesos das Stück. Außerdem hat man die kostenlose Auswahl an vielen verschiedenen Salsas.

Neben den doch sehr ähnlichen Corundas und Uchepos gehören die Enchiladas placeras ebenfalls zur Küche Michoacans. Das sind Enchiladas, also eingerollte Tortillafladen, die zusammen in einer Salsa serviert werden. Je nach Region in Mexiko werden diese jeweils mit unterschiedlichen Zutaten befüllt. In Morelia habe ich zweimal Enchiladas placeras gegessen. Einmal mit Hähnchenfleisch, Käse bestreut und mit roter Salsa und das andere mal mit roter Salsa. Beide mal waren die echt gut, aber mein Favorit bleiben trotzdem die Quesedillas :). Man bekommt Enchiladas in Mexiko eigentlich in fast jedem Restaurant mit mexikanischer Küche.

Enchiladas verdes ( grüner Salsa) und Enchiladas rojas (rote Salsa)

Ein weiteres Gericht, welches ich mir sehr häufig bestelle, vor allem zum Frühstück, sind die Chilaquiles. Diese sind zwar nichts besonders aus der Region Michoacan, aber ich habe sie mir während meiner Reise in Mexiko einfach gerne zum Frühstück bestellt, da sie nicht so schwer im Magen liegen wie die doch häufig sehr fettigen Tacos oder Quesedillas.

Bei den Chilaquiles handelt es sich um in Salsa eingelegt Tacochips, die häufig mit Käse bestreut werden und zusammen mit einer Bohnenpaste serviert werden. Bestellt habe ich mir diese hier im Café del Teatro. Hier habe ich an dem Tag an dem ich meine Unterkunft wechseln musste, den halben Tag überbrückt und habe ein wenig in meinem Blog geschrieben. Das Café ist wirklich sehr schick eingerichtet, hatte eine sehr gemütliche Atmosphäre und die Preise waren auch fair. Ich habe hier für das Frühstückspaket mit Orangensaft, Kaffee-Flat und Hauptspeise knapp 150 Pesos gezahlt. Nur leider war der Café hier wirklich nicht gut und hat wie ein viel zu stark verdünnter Filtercafé geschmeckt. Aber das Internet war sehr schnell und die Bedienung war auch sehr nett und zuvorkommend.

Ein anderes Café, das ich auf jeden Fall empfehlen kann und welches ich mindestens 3 mal besuchte ist die Guarecita de San Agustin. Dieses Café hat eine wirklich sehr gemütlich Atmosphäre und ist mit Liebe eingerichtet. Es liegt nur ein paar Blocks vom Zentrum entfernt in einer etwas ruhigeren Nebenstraße. Der Kaffee hier ist wirklich sehr sehr gut und man kann hier auch ganze Bohnen im dazugehörigen Laden kaufen. Hier habe ich auch mal an einem Tag bestimmt 3 Stunden zum Schreiben und Video-Chatten verbracht, da auch hier das Internet sehr fix ist. Die Preise sind ähnlich wie im Café Zentral. Für einen Cappuchino zahlt man hier 50 Pesos was umgerechnet etwa 2,80 Euro sind. Neben Kaffee bekommt man hier auch eine Vielzahl an Süßspeisen, die auch sehr gut sind. Jedem der Morelia besucht, kann ich nur empfehlen hier zumindest einmal einen Kaffee zu trinken.

Zu meinen Lieblingsgerichten, die ich während meiner Reise in Mexiko kennengelernt habe, zählen auch die Tamales. Ähnlich wie Uchepos und Corundas bestehen diese aus einem Maisteig, der in Bananenblätter eingerollt wird und für mehrere Stunden gegart wird. Anders als Uchepos und Corundas (zumindest die, die ich probiert habe) wird in den Teig noch Salsa (grün oder rot) eingemischt. Wahlweise bekommt man die Tamales auch mit einer Fleisch- oder Gemüsefüllung. Ich habe mir immer gerne die roten Tamales mit Hähnchenfüllung bestellt.

Ein entspannter Ort wo man meiner Meinung nach gut Tamales Essen kann ist das Restaurant Condesa Centro. Auf einer gemütlichen Dachterrasse kann man hier bei gutem Wetter gut mexikanisch Essen/Frühstücken. Die Tamales hier waren super lecker und auch der Kaffee war in Ordnung und das alles bei vernünftigen Preisen. Vor allem möchte ich hier die Bedienung loben, die super zuvorkommend und freundlich war. Für ein entspanntes Frühstück kann ich auch diesen Ort sehr empfehlen.

Tamales im Condesa Central

In Morelia kann man aber auch was anderes bekommen als mexikanischen Essen. Zum Beispiel gibt es auch sehr gute Pizza-Restaurants, wenn man weiß wo man sie findet. So bin ich eines Abends in der Pizzeria Mammut Pizza Madero gelandet. Und ich muss sagen die Pizza war richtig gut. Sie war sogar mit richtigem Mozzarella zubereitet, was ich bisher noch nicht so häufig gesehen habe in Mexiko. Aber nicht nur der Käse sondern die ganze Pizza war einfach lecker. Wer in Morelia Pizza essen will, sollte unbedingt hier herkommen. Die Pizza Pepperoni als auch die Magherita kann ich auf jeden Fall empfehlen. Der Preis pro Pizza geht mit 180 Pesos, also knapp 10 Euro, auch in Ordnung.

Pizza in der Pizzeria Mammut Pizza Madero

Was das Essen in Morelia angeht möchte ich noch einen Ort empfehlen, der meiner Meinung nach auch ein sehr gutes Angebot hat. Und zwar habe ich auf Empfehlung von Javier, der in meiner Unterkunft Maria Bonita arbeitet, das Buffet Arco 33 (auch Buffet Maria) aufgesucht. Hier bekommt man ein Buffet für 150 Pesos (also knapp 8 Euro). Zur Auswahl stehen hier viele verschiedene Sachen: Die Mitarbeiter bereiten einem zum Beispiel frische Pancakes, Rührei und Quesedillas zu. Außerdem gibt es eine täglich wechselnde Auswahl an verschiedenen Speisen. Ich war insgesamt 2 Mal zum essen dort und konnte zwischen verschiedenen in Salsa eingelegtem Fleischsorten, Aporreado (einer Mischung aus hauchdünn geschnittenem Fleisch und Rührei), Pozole (einer Maissuppe), verschiedenem Gemüse, Bohnenpaste und vielen weiteren Sachen auswählen. Außerdem gab es noch eine Salatbar, eine Bar mit süßen Backwaren und frischem Obst. Zudem gab es Fruchtsäfte und Kaffee inklusive. Wer also mit viel Hunger unterwegs ist, ist hier definitiv gut aufgehoben. Die Bedienung hier war auch sehr nett und aufmerksam. Auf den Fotos fehlt leider das Foto von der Auslage mit den Hauptspeisen (hab ich wohl vergessen zu fotografieren^^).

Aber nicht nur in den Restaurants kann man in Morelia leckere Sachen finden. Ein guter Anlaufpunkt um authentisches mexikanisches Essen aus der Region finden möchte sind eigentlich immer die Mercados. Diese teilen sich eigentlich meistens in einen Bereich mit Lebensmitteln und einen weiteren Bereich mit kleinen Restaurants bzw. kleinen Küchen auf. Die Preise auf den Mercados sind zudem meistens niedriger als in den Restaurants in den Straßen. Auch findet man hier kaum Touristen, was diese Orte für mich noch interessanter gemacht hat.

Auf einem dieser Märkte, dem Mercado Nicolás Bravo, werden in den unteren Etage verschiedene Waren bzw. Lebensmittel zum Verkauf angeboten und in der zweiten Etage findet man eine ganze Reihe verschiedener Restaurants. Ich habe mich hier mit Renata und ihrem Sohn (beide habe ich auf einer Tagestour kennengelernt) getroffen, da sie mir ein weiteres Gericht aus Michoacan, die Sopes, zeigen wollte. Sopes sind geröstete mittelgroße Tortillafladen, die mit verschiedenen Zutaten wie Bohnen, Zwiebeln, Chorizo, Rindfleisch, Salat, Creme-Fresh, Salsa und Käse belegt sind. Ich habe mich für drei verschiedene Sopes entschieden: mit Chorizo, Rindfleisch und Schinken. Laut der Aussage von Renata bekommt man hier bei Dona Nieves die besten Sopes. Und ja was soll ich sagen, sie waren wirklich gut. Hier auf dem Mercado bekommt man allerdings noch viele andere Gerichte angeboten, daher ist ein Besuch auf dem Markt, der etwas dezentral liegt, absolut empfehlenswert, wenn man mal etwas “herumstöbern” möchte.

Nicht weit vom Markt findet man den Mercado de Dulces y Artesanales. Hier findet man allerlei handgefertigte Süßwaren aus der Region Michoacan. Für alle, die interessante Süßigkeiten suchen, sind hier definitiv richtig. Mir war nicht so nach Süßigkeiten, da ich Mexiko irgendwie alles süß ist und ich nicht noch mehr Zucker in mich reinstopfen wollte. Aber schön anzusehen sind die Sachen trotzdem.

Aber nicht nur Süßigkeiten sondern auch andere handgefertigte Sachen wie handgefertigte Kleidung, Taschen, Schmuck und diverse Souveniers wie Flaschenöffner, Schlüsselanhänger, Figuren und kleine Puppen kann man hier bekommen. Ich würde gerne mal hier und da was kaufen, aber leider habe ich in meinem Rucksack überhaupt kein Platz für mehr Sachen. So bleibt es dabei, dass ich Fotos der Sachen mache. Natürlich frage ich vorher immer freundlich, ob ich Fotos machen kann. Ich will ja nicht der unfreundliche deutsche Tourist sein ;).

Zu guter Letzt möchte ich noch ein Gericht zeigen, welches seinen Ursprung hier in Michoacan hat; und zwar die Carnitas. In Morelia gibt es mehrere Restaurants in denen man Carnitas bekommt und aus irgendeinem Grund heißen die immer irgendwas mit Don (Don Pepe, Don Raúl etc.) Vielleicht lässt sich ja herausfinden warum das so ist. Carnitas sind eigentlich so eine Art Taco, die mit Schweinefleisch oder auch Innereien serviert werden. Da ich nicht so experimentierfreudig mit den Innereien bin, habe ich mich für eine Variante mit magerem Schweinefleisch entschieden. Gegessen habe ich meine Carnitas auf Empfehlung von Renata in dem wohl sehr bekannten Carnitas-Restaurant Don Raúl. Mir hats auf jeden Fall gut geschmeckt und wie so oft war die Bedienung super freundlich und hat mir alles erklärt, was ich nicht verstanden habe, da die Karten halt auf Spanisch.

In Morelia hatte ich aber auch die einzigartige Gelegenheit das Nachtleben mit Einheimischen zusammen zu erkunden. In meiner Zeit in Morelia habe ich Karen kennengelernt und bei unserem ersten gemeinsamen Treffen hatten wir uns zu einer Kneipentour verabredet. Insgesamt haben wir an diesem Abend 4 Bars besucht (2 von ihrer Liste waren leider bereits geschlossen) und sind spät Nachts in einer Karaoke-Bar gelandet. Ich habe den Abend fotografisch leider nicht so gut dokumentiert, aber habe Karen im Nachhinein noch einmal nach den Namen der Bars gefragt und kann euch zumindest erzählen, was so passiert ist.

Die erste Bar in die wir gegangen sind hieß The Boss. Der Eingang zu dieser Bar jedoch versteckt. Man musste erst in das Restaurant La Arena Fresa gehen und dort einem Türsteher ein Passwort sagen, welches man nur auf der Facebookseite der Bar findet. Nachdem man das getan hat, wird man zu einer Wand mit Packkartons geführt. Er schiebt dann die eine Hälfte der Kartons zur Seite und man gelangt durch einen kleinen Gang in die Bar. Fand ich echt cool die Idee. Wir haben uns vorgenommen in jeder Bar nur einen Drink zu haben und dann weiterzugehen, damit ich halt mehr zu sehen bekomme.

Anschließend sind wir in die Mezcalería Tata gegangen. Wie der Name schon andeutet findet man hier vor allem Mezcal oder ähnliche hochprozentige Spirituosen. Hier habe ich das erste mal Charanda getrunken. Chiranda, auch Augadiente genannant, ist ein Schnaps der aus Zuckerrohr herstellt wird. Der Alkoholgehalt liegt mit 50 bis 55 % deutlichen über dem von Meczal oder Tequila. Ich kann mich leider jetzt nicht mehr genau an den Geschmack erinnern, aber ich weiß auf jeden Fall, dass er mir geschmeckt hat. Nachdem wir hier raus waren, war ich auf jeden Fall schon gut angetrunken. Das Zeug hatte es wirklich in sich und man sollte vielleicht zwischendurch mal aufstehen, um die eigene Koordination zu testen ;).

Charanda in der Mezcalería Tata

Anschließend sind wir dann ins Manglar gegangen. Eigentlich eine klassische Bar mit einer Dachterrasse. Hier haben wir nur ein Bier getrunken, haben etwas gequatscht und sind dann auch schon weiter zu unserer letzten Station der Karaoke-Bar Zacarías gegangen. Hier war auch ganz schön was los, obwohl es bereits Sonntag-Abend war und es mittlerweile schon um die 2 Uhr war, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Hier sind wir erst einmal in den Genuss der Gesangskünste dreier nicht mehr so ganz nüchternen Mexikerinnen gekommen. Es war zwar nicht schön anzuhören, aber super lustig und ich wusste, dass ich später ja auch noch auf der Bühne stehen musste und naja singen kann ich halt überhaupt nicht, aber mich kennt hier ja eh keiner ;). Nach ein paar Vodka haben wir dann brav unseren Song-Wunsch ausgefüllt und uns für Dancing Queen von Abba entschieden. Zuerst wollte uns der DJ nicht mehr singen lassen, da es bereits kurz vor Ladenschluss war (ich war nicht traurig über diese Tatsache in dem Moment), aber nach einer kurzen Diskussion konnte Karen den DJ überzeugen, dass es doch eine tolle Erfahrung für ihre deutsche Begleitung wäre hier einmal seine Gesangskünste zu präsentieren. Also bin ich dann brav mit ihr zusammen auf die kleine Bühne hoch und wir haben eine kleine Show-Einlage abgeliefert. Ich muss zugeben es war schon sehr witzig. Vor allem wenn alle im Laden mitsingen und einen anfeuern^^. Nach unserem Song wurde der Laden dann auch tatsächlich dichtgemacht.

Karaoke im Zacarías

Zusammen mit einem Pärchen, welches wir in der Bar kennengelernt haben, sind wir dann zu einer kleinen Mariachi-Band gefahren, die in einer kleinen Gasse ihre Musik gegen ein kleines Trinkgeld angeboten hat. Eigentlich wollte die Band schon abbauen, aber die Überzeugungskunst meiner mexikanischen Mitstreiter war doch größer. Im letzten Song gabs dann sogar noch eine Gesangseinlage der Dame mit der wir die Mariachi-Gruppe aufgesucht hatten. Ein Passant, der auch in der Karaoke-Bar war hatte gegen Ende noch einen Song spendiert (glaub es waren 100 Pesos), wenn sie halt mit der Band zusammen sing. Und die konnte wirklich wirklich gut singen. So ging ein langer und sehr sehr lustiger Abend zu Ende.

Karen, ich, die begabte Dame (links) zusammen mit den Mariachis

Ein paar Tage später verabredeten wir uns dann noch einmal zusammen mit 3 ihrer Freunde (Ritchi, Aaron und den anderen Namen habe ich leider vergessen), um die eine Bar zu besuchen, die während unserer kleinen Kneipentour geschlossen war. Bei dieser Bar handelte es sich nämlich auch um eine versteckte Bar, die sie mir unbedingt zeigen wollte. Im Anschluss daran wollten wir dann in einen richtigen Club (in Mexiko sagt man nicht Club sondern Antro), um etwas tanzen zu gehen. Diese versteckte Bar war sogar noch ein bisschen cooler als die erste, die ich mit Karen zusammen besucht hatte. Die Nameless Hidden Bar befindet sich nämlich in einem gewöhnlichen Taco-Restaurant. Die Tür zur Bar ist allerdings eine von zwei Kühlschranktüren, die man öffnen kann. Dahinter befindet sich ein etwa 30 Meter langer Gang, bis man dann die Bar betritt. Das war schon alles ziemlich cool. Man hat sich wirklich so gefühlt, als ob man einen versteckten Ort aufsucht.

Hier haben wir ein wenig was getrunken und sind dann alle gemeinsam in den Club. An den Namen kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber es war ein sehr lustiger Abend. Die Gruppe hat mich sehr nett aufgenommen und auch die Kommunikation hat ganz gut geklappt. Das Spanisch war natürlich viel schneller, wenn die 4 sich unterhalten haben, aber wenn sie mit mir gesprochen haben, war alles etwas langsamer. Der Club an sich war auch gut. Musiktechnisch lief glaub ich viel Reggaeton und elektronische Musik, was für mich absolut in Ordnung geht. Es waren aber auch viele klassische mexikanische Lieder dabei, deren Songtexte wohl jedem außer mir bekannt waren. Es wurde viel getanzt und gesungen. Getrunken haben wir hauptsächlich Bier, welches man nicht in 0,33 Flaschen bekommt sondern gleich in 1 Liter Flaschen für schlappe 100 Pesos (also etwa 5,50). Da können sich die deutschen Clubs mal was abschauen.

Genau wie der Abend der Kneipentour war auch dieser Abend eine richtig schöne Erfahrung für mich. Und ich bin allen Karen, Ritchi, Aaron und dem Freund von Ritchi sehr dankbar, dass ich die Partyszene von Morelia in Begleitung so cooler Menschen erkunden durfte.

Aaron, ich, Karen und Ritchi

Nach ein paar Tagen Erholung ging meine Reise dann am 27.01.23 weiter in Richtung Queretaro weiter. Mein Fazit zu Morelia: Für mich eine der bisher schönsten Städte, die ich in Mexiko besucht habe. Kulturell, kulinarisch als auch was das Nachtleben angeht hat die Stadt einfach super viel zu bieten und generell der Bundesstaat Michoacan hat so viele schöne Ausflugsziele, die man in wenigen Stunden besuchen kann. Und genau das habe ich während meiner Zeit hier in Michoacan auch getan. In einem dritten Artikel, den ich nach diesem hier veröffentlichen werde, werde ich auch über meine Ausflüge in Michoacan berichten. Mir hat es hier auf jeden Fall so gut gefallen, dass ich sicher bin, dass ich noch einmal zurückkommen werde.

2 responses to “10.01.24. – 27.01.24: Morelia Teil 2”

  1. Mir hat der Beitrag sehr gut gefallen, ich wusste gar nicht, dass du so professionell auf der Bühne stehen kannst.😄

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